DE: Manipulierte IBAN – Käufer bleibt auf Schaden sitzen
Statt wertvoller Goldbarren blieb den Käufern am Ende nur ein sechsstelliger Schaden. Nachdem Kriminelle die Bankverbindung auf einer per E-Mail versandten Rechnung manipuliert hatten, überwiesen die Käufer mehr als EUR 100.000 auf ein fremdes Konto. Das deutsche Landgericht Karlsruhe musste klären, wer das Risiko eines solchen Cyberbetrugs trägt und ob Unternehmen verpflichtet sind, Rechnungen nur verschlüsselt zu versenden...